Vision

UltraGenda hat eine klare, innovative Vision hinsichtlich der Herausforderungen im heutigen Gesundheitswesen. Unsere Wahrnehmung der potentiellen Lösungen ist ebenfalls revolutionär. Wenn wir Lösungen entwickeln, dann schauen wir nicht nur auf die gegenwärtigen Anforderungen des Marktes. Vielmehr denken wir darüber hinaus und fragen nach den zukünftigen Herausforderungen. Vorausschauendes Handeln bringt uns und unseren Kunden einen Vorteil im Wettbewerb.

Die Herausforderungen erkennen

Das Gesundheitswesen im Aufbruch

Eine zunehmend alternde Bevölkerung. Eine wachsende Zahl chronisch Kranker. Die Notwendigkeit multidisziplinärer Zusammenarbeit verschiedener Sektoren im Gesundheitswesen. Die Verkürzung der Liegezeiten. Steigende Kosten bei der Geräteausstattung. Strukturelle Unterfinanzierung. Mündige Patienten ... All diese Variablen beeinflussen das Gesundheitswesen massiv und verändern die Landschaft – und dies rasch. Die Rahmenbedingungen, unter denen Krankenhäuser um das Überleben kämpfen, lassen ihnen keine Wahl: Erhöhte Effizienz und verbesserter Service geben den Ausschlag für das Überleben.

Prozesse vs. Zugang zu Informationen

Konzepte wie Prozesskontrolle, ERP und e-Business haben viele Bereiche des Wirtschaftslebens von Grund auf verändert – nicht jedoch das Gesundheitswesen. Sogar heute noch werden die enormen Herausforderungen, denen sich der Sektor gegenüber sieht, auf einen ‚Mangel an Zugang zu relevanten Informationen’ reduziert. Die Einführung elektronischer Patientenakten soll, so die Meinung, die Probleme auf wundersame Weise lösen. Leider ist das eine krasse Vereinfachung. Es sind die Prozesse, und - viel wichtiger – die Planungsprozesse, die unsere Aufmerksamkeit erfordern. Die Planung von Terminen ist die primäre Planungsebene – und deshalb widmen wir ihr unsere höchste Aufmerksamkeit.

Die Planungsprozesse steuern

Mindestens 80 % aller Tätigkeiten im Krankenhaus sind planbar. Die entsprechenden Werkzeuge gibt es jedoch nicht. Zwar sind klinische Behandlungspfade, Workflow- und Order Entry-Systeme zweckdienliche, wenn nicht gar unabdingliche, Instrumente der Optimierung. Leider unterstreichen sie die Notwendigkeit für eine Planungslösung statt diese bereitzustellen.

Die Planungsfunktion ist nach wie vor unausgereift und fragmentiert. Existierende KIS-Lösungen werden den heutigen Anforderungen nicht gerecht. Aufsplittungen ergeben sich, wenn Patiententermine in der Ambulanz, der Bildgebung und im OP mit unterschiedlichen Systemen gesteuert werden. In einem solchen Umfeld lassen sich Produktivitätssteigerungen schwer erzielen, und Online-Überweisungen sowie -Buchungen bleiben unerfüllbare Träume.

Aus Herausforderungen Chancen machen

Generische Lösungen für generische Probleme

Allein in der Europäischen Union und in den USA werden jährlich 1,5 Milliarden Überweisungen und Terminbuchungen getätigt. Viele dieser Vorgänge bringen Ineffizienz und Frustration mit sich, womit Terminplanung zu einem universellen Problem wird. Natürlich unterscheiden sich die Regeln in jeder Abteilung, jeder Einrichtung und jedem Land. Der zu Grunde liegende Mechanismus ist jedoch immer derselbe: Ressourcen optimal zu planen unter Einbeziehung Tausender geschriebener und ungeschriebener Regeln.

Branchenweit führende Software

Die schiere Anzahl und die Unterschiedlichkeit der Regeln machen deutlich, warum der Prozess der Terminplanung so außergewöhnlich umfangreich ist. Die wachsende Differenzierung im Krankenhausumfeld verstärkt diese Komplexität weiter. Wer versucht, die vielfältigen Herausforderungen der heutigen Planung mit einer EPA- oder RIS-Lösung zu lösen, muss mit Schwierigkeiten rechnen. Allein eine generische, von Grund auf Web-basierte und branchenführende Software kann hier eine effektive Lösung anbieten. Eine solche Software fügt sich optimal in das Konzept einer Service orientierten Architektur ein.

Auf dem Weg zu einer Revolution

Im Gesundheitswesen ist der Wandel noch weit entfernt. Innerhalb des Krankenhauses gibt es Potentiale für einen beträchtlichen Zuwachs bei der Produktivität und Serviceoptimierung. Dasselbe gilt für das Zusammenspiel zwischen Krankenhäusern und den anderen Sektoren des Gesundheitswesens. Warum ist der Überweisungsprozess üblicherweise nach wie vor kompliziert? Warum muss ein Dialyse-Patient überlastetes Personal damit beschäftigen, einen wöchentlichen Termin festzulegen? Stabile Software auf dem neuesten Stand der Technik, die das Management von Überweisungen und Terminbuchungen unterstützt, integriert in innovative Portal-Anwendungen für Patienten und Zuweiser – das sind die Treiber dieser Revolution im Gesundheitswesen … einer Revolution, aus der jeder als Sieger hervorgeht.

Für weitergehende Informationen steht Ihnen das Weißbuch ‘Hospital-wide scheduling and appointment bookings in the Internet age’ von UltraGenda zum Download zur Verfügung.

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